24 ༡ ENCHANTING TRAVELS
BILD: MEG VON HAARTMAN, UNSPLASH (LÖWENSAFARI)
ZU LAND
OFFENE GELÄNDEWAGEN
In weiten Teilen des südlichen Afrikas 
werden Safaris in komplett offenen 
Allradfahrzeugen (meist Toyota 
Land Cruiser) durchgeführt, die 
dank der erhöhten Sitzreihen eine 
uneingeschränkte Sicht bieten. Einige 
Fahrzeuge verfügen an der Vorderseite 
über einen Sitz für den Guide, der 
sich ganz auf das Fährtenlesen 
konzentrieren kann.
Wo: Kruger-Nationalpark (Südafrika), 
Etosha-Nationalpark (Namibia), 
Südluangwa-Nationalpark (Sambia), 
Unterer-Sambesi-Nationalpark, private 
Konzessionen im Okavangodelta 
(Botswana), Chobe-Nationalpark, 
Hwange-Nationalpark (Simbabwe), 
Schutzgebiete in der Maasai Mara 
(Kenia)
HALBOFFENE 
GELÄNDEWAGEN
Safari-Fahrzeuge mit offenen Seiten 
und schattenspendendem Dach halten 
die Hitze ab und bieten gleichzeitig 
eine ungehinderte Sicht. Das macht sie 
für lange Pirschfahrten zum Fahrzeug 
der Wahl, insbesondere in den weiten 
Ebenen Ostafrikas, in denen es nur 
wenig Schutz vor der Sonne gibt.
Wo: Private Schutzgebiete im Laikipia 
County (Kenia), Serengeti-Nationalpark 
(Tansania), Nationalreservat Maasai 
Mara (Kenia), aber auch im südlichen 
Afrika (Südafrika, Botswana, Sambia, 
Simbabwe). Standard bei Flugsafaris.
SPEZIALFAHRZEUGE FÜR DIE 
WILDTIERFOTOGRAFIE
Diese speziell angefertigten 
Geländewagen vereinen 
maximale Wendigkeit mit besten 
Sichtverhältnissen und Stabilität. 
Drehbare Sitze ermöglichen einen 
freien Rundumblick. Sie eignen sich 
für anspruchsvolle Aufnahmen mit 
langen Objektiven, die auf Augenhöhe 
angebracht werden können. Besonders 
praktisch sind sie, um Tierbewegungen 
auf offenen Ebenen zu verfolgen.
Wo: Wildreservat Sabi Sands 
und Greater Kruger (Südafrika), 
Ngorongoro-Schutzgebiet und 
Serengeti (Tansania), Maasai Mara 
(Kenia), Okavangodelta (Botswana)
Zebras in Ngorongoro-Krater- 
Nationalpark, Tansania

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